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Datenvergleich von Datenbankinhalten für Webanzeige

Vergleich von Feldinhalten zwischen 2 Datenbanken. Bestimmte Daten sollen hierbei direkt übernommen werden. Es gilt hierbei zu berücksichtigen, dass in der neuen Tabelle nicht alle Felder gefült sein müssen, dies aber für eine korrekte Verarbeitung abgefangen werden muss. Dem Kunden ist vor allem wichtig, dass er auf Veränderungen in Datenbankfeldern aufmerksam gemacht wird, um Fehler zu vermeiden und ggf. bei seinem Datenlieferanten nachfassen kann. Nach dem Abgleich werden diese mittels verknüpften Tabellen in eine mysql-Datenbank übertragen und im Internet verfügbar gemacht.

Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung

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ist ein Datenbankmanagementsystem, welches die Verwaltung von Daten und die Entwicklung von Datenbankanwendungen ermöglicht. MS Access ist Bestandteil des Office Professional-Pakets von Microsoft und unterstützt SQL-92. MS Access existiert derzeit in der Version MS Access 2003. Access gibt es im Gegensatz zu anderen Office-Programmen von Microsoft nur für Windows. Access speichert alle Daten einer Datenbank in eine einzelne Datei des eigenen mdb-Dateiformates ab, dies schließt sowohl Elemente der Oberfläche als auch die Datenbanktabellen ein. Es ist allerdings möglich, die Tabellendefinitionen und den Datenbestand sowie die Oberfläche in verschiedenen Dateien zu halten (front- bzw. backend). Beim Einbinden bzw. Verknüpfen von externen Tabellen können auch Access-fremde Formate über ODBC angesprochen werden. MS Access mit der Jet-Engine als Datenbank-Backend eignet sich für kleinere bis mittlere Datenbanken. Um den Mehrbenutzerzugriff zu ermöglichen, erfolgen Schreibzugriffe in einer Access-Datenbank immer am Dateiende. Gelöschte oder abgeänderte Elemente bleiben als öLöcherö in der Datei stehen, bis die Access-Datei komprimiert (im engeren Sinne ist es ein Defragmentieren der Datenbankdatei selbst) wird. Durch schrittweise erweiterte unter anderem Cache-basierte Zugriffstechniken war es bereits ab Version 1.0 möglich, auch in Netzwerken beachtliche Zugriffsgeschwindigkeiten zu erreichen. Mit Access wird ab Version 2000 eine kostenfreie Desktop-Version des Microsoft SQL-Servers ausgeliefert, die sich direkt über die Access-Oberfläche verwalten lässt. Daher ist es nicht nötig, eine zusätzliche Programmlizenz zu erwerben. Allerdings sind die Verwaltungsmöglichkeiten stark eingeschränkt, weswegen für größere Projekte die Verwendung des MSSQL-Servers notwendig ist. Zur Weitergabe entwickelter Datenbanken an Benutzer, die kein Access besitzen, gibt es die so genannten Runtime-Versionen - diese können mit der Office Developer Edition erstellt werden. MySQL ist eine freie Software und steht seit einiger Zeit unter der GPL und einer kommerziellen Lizenz (Duales Lizenzsystem) zur Verfügung. Es gehört zu den am weitesten verbreiteten Open-Source-Programmen. Neben den meisten Unix-Varianten, Mac OS X und Linux läuft MySQL auch auf Windows und OS/2 (nur Version 3.x) und vielen weiteren Betriebssystemen. MySQL wird sehr häufig zusammen mit dem Webserver Apache und PHP eingesetzt. Diese Kombination wird entsprechend der Anfangsbuchstaben der beteiligten Software als LAMP bzw. WAMP (mittlerweile als XAMPP) bezeichnet, je nachdem ob als Betriebssystem Linux oder Windows benutzt wird. MySQL wird aber auch in vielen kommerziellen Anwendungen verwendet, dann in der Regel unter der kommerziellen Lizenz, auch in der Variante als embedded Server. MySQL bietet eine im Bereich des DBMS einzigartige Möglichkeit: es erlaubt die Verwendung von verschiedenen Tabellentypen (Engines, zum Beispiel MyISAM, InnoDB, Berkeley DB, Memory, NDB und weitere); man kann sogar seine eigene Engine einbinden. Die einzelnen Tabellentypen bieten unterschiedliche Möglichkeiten: mit und ohne Transaktionen, mit und ohne permanenter Speicherung, mit und ohne Stored Procedures, mit synchroner oder asynchroner Replikation usw. MySQL unterstützt beliebig viele Datenbanken; in jeder Datenbank beliebig viele Tabellen beliebiger Größe ö die Beliebigkeit ist nur vom Betriebssystem beschränkt. Die Tabellen in einer Datenbank können vom Typ her beliebig gemischt sein, Abfragen können sich auf Tabellen unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Datenbanken beziehen, sogar auf verschiedenen Maschinen. Die Möglichkeit, unterschiedliche Tabellentypen beliebig zu verwenden, macht MySQL zu einem vielseitigen RDBMS, das sich hervorragend an das jeweilige Anforderungsprofil anpassen kann. Besonderer Beliebtheit erfreut sich MySQL im Bereich von Webservern, da es hier in der Regel unter der freien Lizenz eingesetzt werden kann, was insbesondere für Provider verlockend ist. Das robuste Replikationssystem, das seit der frühen Version 3.23.xx entwickelt wird, ermöglicht eine extreme Skalierung (allerdings kann trotzdem nur in die Masterdatenbank geschrieben werden, während von den replizierten MySQL-Servern nur gelesen werden kann). Bekannte Webdienste setzen auf diese Weise Hunderte von MySQL-Servern ein und können damit u. U. (in Verbindung mit anderen Techniken, zum Beispiel Squid als reverse Proxy) beliebige Lasten bedienen. MySQL ist zunächst als Clone für mSQL entwickelt worden und deshalb zu diesem voll kompatibel. Die Software wurde sofort unter der Versionsnummer 3.21 veröffentlicht, um zu signalisieren, dass sie auf einem (von Monty entwickelten) Kern basiert, der schon eine sehr lange Geschichte hat. Sie war von Anfang an für große Datenmengen und sehr gute Performance ausgelegt, teils auf Kosten von Stabilität und Verfügbarkeit. Die Menge der Eigenschaften hingegen war zunächst beschränkt. So gab es nur wenige Tabellentypen und keine Transaktionen. Typischerweise werden neue Eigenschaften auf Wunsch der Anwender implementiert, die dadurch ein sehr großes öMitspracherechtö haben. Bereits mit der Version 3.23 verfügte MySQL über zwei Tabellentypen mit Transaktionen, wobei der eine (InnoDB) den Kriterien ACID genügt. Alle Operationen, die allgemeine SQL-Eigenschaften betreffen, sind für alle Tabellentypen gleich, während die Eigenschaften der Tabellentypen aufgrund der unterschiedlichen Architektur sehr verschieden sein können. So besitzt der Typ MyISAM bereits seit der frühen Version 3.23 eine sehr leistungsfähige Volltext-Suche, die beim Typ InnoDB (noch) nicht implementiert ist. Mit dem MySQL-Cluster steht außerdem ein Tabellentyp zur Verfügung, bei dem die gesamte Datenbank im Arbeitsspeicher vorgehalten wird. Im Gegenzug unterstützt dieser Datentyp vollständige Replikation zwischen allen Clusterknoten und ebenfalls Transaktionen, aber wiederum keine Volltextsuche. Die Version 5 der MySQL bietet Stored Procedures und Trigger. Die Version 4.1 ist ebenfalls Produktionsversion und bietet unter anderem Unterstützung von Unicode. Die Version 5.1 ist zur Zeit im Beta-Stadium (Stand: Juni 2006) und wird Tabellen partitionieren können, ein Plugin-API haben, eine zeilenbasierte Replikation und eine Ereignissteuerung ähnlich der Cronjobs unter UNIX.